Goethe in Leipzig
folgt den Spuren Johann Wolfgang von Goethes. 16-jährig kam er 1765 für drei Jahre hierher, um Rechtswissenschaft zu studieren. Katharina Schönkopf, Käthchen genannt, war die Adressatin seiner ersten Gedichte, zusammengefasst im „Liederbuch Annette“. Am 28. August 1829 weilte der Dichterfürst zum letzten Mal in Leipzig aus Anlass der Uraufführung seines „Faust“ und wurde enthusiastisch gefeiert. In „Dichtung und Wahrheit“ erinnerte er sich später seiner Leipziger Studentenjahre. In Auerbachs Keller mag er die Anregung zum „Faust“ erhalten haben.
